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<title>Wilhelm Weimar</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wilhelm Weimar</span></h1>
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<p><b>Johann Wilhelm Weimar</b> (* <a href="3._Dezember" title="3. Dezember">3. Dezember</a> <a href="1857" title="1857">1857</a> in <a href="Wertheim" title="Wertheim">Wertheim</a>; † <a href="25._Juni" title="25. Juni">25. Juni</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>) war ein deutscher <a href="Museum" title="Museum">Museumswissenschaftler</a>, <a href="Zeichner" class="mw-redirect" title="Zeichner">Zeichner</a>, <a href="Typograf" class="mw-redirect" title="Typograf">Typograf</a> und <a href="Fotograf" title="Fotograf">Fotograf</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken_im_Museum">Leben und Wirken im Museum</h2></div>

<p>Wilhelm Weimar wurde in Wertheim geboren, wo er bis Ostern 1872 ein Gymnasium besuchte. Begleitend zu einer Berufsausbildung zum Graveur in <a href="Pforzheim" title="Pforzheim">Pforzheim</a> erhielt er an der dortigen Kunstgewerbeschule eine vierjährige Ausbildung im Zeichnen und Modellieren. Bis August 1879 besuchte Weimar für drei Jahre die <a href="Staatliche_Akademie_der_Bildenden_K%C3%BCnste_Karlsruhe" title="Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe">Kunstgewerbeschule Karlsruhe</a> und arbeitete anschließend als Zeichner für die fürstlich fürstenbergische Bauinspektion in <a href="Donaueschingen" title="Donaueschingen">Donaueschingen</a>. Von Anfang 1881 bis zum Sommer 1882 ging er nach Karlsruhe, wo er eine Stelle im Atelier von Karl Hammer erhielt. Ab Juni 1882 zeichnete Weimar für die <i>Bichweiler'sche Kunstgewerbliche Anstalt</i> in Hamburg.
</p><p><a href="Justus_Brinckmann" title="Justus Brinckmann">Justus Brinckmann</a>, Gründungsdirektor des <a href="Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Gewerbe_Hamburg" title="Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg">Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg</a>, stellte Weimar 1883 als zeichnerische Hilfskraft im Museum an.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1888 erhielt er eine feste, für ihn neu geschaffene Stelle als „wissenschaftlicher Assistent II.&nbsp;Klasse“ und erster und bis 1894 einziger Mitarbeiter Brinckmanns. Im Museum katalogisierte Weimar die vorhandenen Kunsthandwerke. Außerdem schuf er selbst kunstgewerbliche Gegenstände, kalligrafische Diplome, Urkunden und Schriften. Die Schriftgießerei Genzsch &amp; Heyse druckte postum Weimars Alphabete <i>Alte <a href="Schwabacher" title="Schwabacher">Schwabacher</a></i>, <i><a href="Leibniz" class="mw-redirect" title="Leibniz">Leibniz</a>-<a href="Fraktur_(Schrift)" title="Fraktur (Schrift)">Fraktur</a></i> und die <i>Hamburger Druckschrift</i>. Diese erschienen 1917 in der Zeitschrift <a href="Die_Heimat_(Schleswig-Holstein)" title="Die Heimat (Schleswig-Holstein)"><i>Die Heimat</i></a>.
</p><p>Wilhelm Weimar starb im Juni 1917. Für Justus Brinckmann war es Weimars Verdienst, dass „das Museum zu einem gewissen Ansehen unter seinesgleichen“ gekommen sei.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das hatte er an die Oberschulbehörde geschrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fotografie">Fotografie</h2></div>
<p> Seit 1883 malte Weimar hunderte Ausstellungsgegenstände des Museums. Diese fanden 1894 Verwendung im ersten <i>Führer durch das Museum durch das Hamburgische Museum für Kunst und Gewerbe</i>. Ab den 1890er Jahren wendete er auch typografische Verfahren an, die es ihm ermöglichten, Zeitschriften und Büchern mit Fotografien im <a href="Druckraster" title="Druckraster">Halbtonverfahren</a> zu bebildern. Wenig später erstellte er in einem anderen Reproduktionsverfahren Sammlungen von <a href="Diapositiv" class="mw-redirect" title="Diapositiv">Diapositiven</a>. Er bildete sich zu einem exzellenten Fotografen fort. Um die Jahrhundertwende schuf er für das Museum ein fotografisches <a href="Herbarium" title="Herbarium">Herbarium</a>, das 1901 erschien. Zwischen 1897 und 1917 entstand mit botanischem Kenntnisreichtum und Sinn für Schönheit und Komposition ein hochwertiges Bilderwerk aus Blüten, Zweigen und Blättern. Im Frühjahr 1915 widmete das Museum für Kunst und Gewerbe dieser Arbeit eine eigene Ausstellung.
</p><p>Später wendete Weimar das 1904 erfundene <a href="Autochromverfahren" title="Autochromverfahren">Autochromverfahren</a> an, mit dem er Museumsgegenstände festhielt. Er beschäftigte sich intensiv theoretisch und praktisch mit technisch-handwerklichen Neuheiten. Hierüber verfasste er Aufträge und referierte oftmals im Hamburger Museum.
</p>
<p>Gemeinsam mit Brinckmann entwickelte Weimar eine besondere Form der <a href="Inventar" title="Inventar">Inventarisierung</a> Hamburger Denkmäler. Neu war, dass nicht mehr die Beschreibung der Objekte im Mittelpunkt stand, sondern deren fotografische Abbildung. Zudem stand nach Brinckmanns Vorgabe nicht mehr die Erfassung der Innenstadt im Zentrum des Denkmalkonzepts, sondern die in ihrer Bausubstanz viel gefährdetere Umgebung Hamburgs. Dort fielen in jener Zeit nicht selten uralte, <a href="Reet" class="mw-redirect" title="Reet">reetgedeckte</a> Gebäude mit wertvollem Inventar dem Feuer zum Opfer. Weimar schuf zahlreiche Fotoserien von <a href="Vier-_und_Marschlande" title="Vier- und Marschlande">Vier- und Marschländer</a> Häusern und Kirchen, die er präzise katalogisierte. So dokumentierte er den Bau des 1906 eingeweihten Bismarck-Denkmals und 1900 die <a href="Hauptkirche_Sankt_Michaelis_(Hamburg)" class="mw-redirect" title="Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)">Hauptkirche Sankt Michaelis</a>, die 1906 abbrannte. Weimars Aufnahmen wurden als Grundlage für Entwürfe für einen Neubau des Bauwerks herangezogen.
</p><p>Bis 1912 beschriftete Weimar über 1200 Fotoplatten mit Ort und Datum der Entstehung, mit Uhrzeit, Blende und Belichtungszeit. Zudem sammelte er systematisch <a href="Daguerreotypie" title="Daguerreotypie">Daguerreotypien</a>. Damit dürfte das Museum für Kunst und Gewerbe seinerzeit eine der wertvollsten Fotosammlungen der Welt beherbergt haben. Der größte Teil der Originalabzüge seiner Aufnahmen wird heute im Museum für Hamburgische Geschichte verwahrt. Wilhelm Weimar war Mitglied im <a href="Hamburger_K%C3%BCnstlerverein_von_1832" title="Hamburger Künstlerverein von 1832">Hamburger Künstlerverein von 1832</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Daguerreotypie_in_Hamburg_1839–1860"><span id="Die_Daguerreotypie_in_Hamburg_1839.E2.80.931860"></span>Die Daguerreotypie in Hamburg 1839–1860</h3></div>
<p>Weimar dokumentierte als einer der Ersten die Anfänge der Fotografie anhand der Geschichte fotografischer Ateliers und ihrer Betreiber – vornehmlich in Hamburg. Weimar hatte im Oktober und November 1900 im Auftrag der Oberschulbehörde anhand von Lichtbildern und einer kleinen Ausstellung in öffentlicher Vorlesung zum Thema „Die Photographie im Dienste der Industrie, des Kunstgewerbes und der Architektur“ referiert.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Zusammenhang, so schrieb er im Vorwort, „war es notwendig, auf die geschichtlichen Überlieferungen einzugehen und in erster Linie der <a href="Inkunabel" title="Inkunabel">Inkunabeln</a> der Lichtbildkunst, der »Daguerreotypen«&nbsp;zu gedenken, …“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erste öffentliche Auftritte zu diesem Thema absolvierte Weimar vor dem <a href="Verein_f%C3%BCr_Hamburgische_Geschichte" title="Verein für Hamburgische Geschichte">Verein für Hamburgische Geschichte</a>, dem Architekten- und Ingenieurverein und Naturwissenschaftlichen Verein in Hamburg im Februar 1911,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> über deren wichtigsten Aussagen sogar in der Altonaer Presse berichtet wurde.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Infolge wurde sein Vorhaben durch Überlassung zahlreicher Daguerreotypien aus Privatbesitz kräftig unterstützt, wie Weimar im Vorwort der <i>Die Daguerreotypie in Hamburg 1839–1860</i> schrieb. Diese Arbeit wurde 1915 im 1. Beiheft des <i>Jahrbuchs der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten</i> für 1914, 32. Jahrgang mit über 70 Seiten Text und über 40 Seiten Abbildungen veröffentlicht. Weimar stellte u.&nbsp;a. die Daguerreotypisten <a href="Hermann_Biow" title="Hermann Biow">Hermann Biow</a>, <a href="Carl_Ferdinand_Stelzner" title="Carl Ferdinand Stelzner">Carl Ferdinand Stelzner</a> in Biografien vor. Innerhalb des Kapitels „Über die Daguerreotypie in Hamburg“ zeichnete Weimar das Nichtzustandekommen des Verkaufs von den Daguerreotypien der Hamburger Brandruinen von Hermann Biow an den Verein für Hamburgische Geschichte nach.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Mittelteil enthält eine alphabetische Aufstellung von Daguerreotypisten und dem Datum ihrer ersten Anzeige in den <i>Hamburger Nachrichten</i>, worin er den Beginn und Nachweis einer Tätigkeit annahm. Das Werk gilt bis heute als Pionierarbeit und Standardwerk. Mit Ausnahme von Wilhelm Dosts <i>Die Daguerreotypie in Berlin 1839–1860</i>,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die 1922 erschien, fand Weimar keine Nachahmer.
</p><p>Aufgrund dieser Arbeit verfügt das Museum für Kunst und Gewerbe über eine sehr umfangreiche Sammlung von über 600 Daguerreotypien.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Bildtafeln zu der Abhandlung Die Daguerreotypie in Hamburg 1839–1860</i>. Hartung, Hamburg 1916, 8 Seiten, 49 Tafeln</li>
<li><cite style="font-style:italic">Die Daguerreotypie in Hamburg 1839–1860. Ein Beitrag zur Geschichte der Photographie</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Beihefte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>32</span>. Otto Meissners Verlag, Hamburg 1914.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=Die+Daguerreotypie+in+Hamburg+1839-1860.+Ein+Beitrag+zur+Geschichte+der+Photographie&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Jahrbuch+der+Hamburgischen+Wissenschaftlichen+Anstalten&amp;rft.date=1914&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Otto+Meissners+Verlag&amp;rft.series=Beihefte&amp;rft.volume=32" style="display:none">&nbsp;</span><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><cite style="font-style:italic">Die Daguerreotypie und ihre Ausübung in Hamburg</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg</cite>. 1911. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>19</span>, 1912, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>67</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/35689754">biodiversitylibrary.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=Die+Daguerreotypie+und+ihre+Aus%C3%BCbung+in+Hamburg&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg&amp;rft.date=1912&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=67&amp;rft.volume=19" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Über photographische Aufnahmen von Pflanzen und Blättern mit durchfallendem Tageslicht; Silhouetten von Blättern, blühenden Pflanzen und Porträts</cite>. Sitzung am 27. November. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1907</cite>. 3. Folge XV, 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>LXXXIX–XCI</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=%C3%9Cber+photographische+Aufnahmen+von+Pflanzen+und+Bl%C3%A4ttern+mit+durchfallendem+Tageslicht%3B+Silhouetten+von+Bl%C3%A4ttern%2C+bl%C3%BChenden+Pflanzen+und+Portr%C3%A4ts&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1907&amp;rft.date=1908&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=LXXXIX-XCI&amp;rft.volume=3.+Folge+XV" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Über die Aufnahmen der Stadt vom Baugerüst des Bismarckdenkmals aus</cite>. Vortrag am 7. März. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1906</cite>. 3. Folge XIV, 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>LIX</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=%C3%9Cber+die+Aufnahmen+der+Stadt+vom+Bauger%C3%BCst+des+Bismarckdenkmals+aus&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1906&amp;rft.date=1907&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=LIX&amp;rft.volume=3.+Folge+XIV" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Kamera-Aufnahmen kunstgewerblicher Gegenstände</i>. In: <i>Deutscher Kamera-Almanach</i>. 2. Jg., Berlin 1906, S. 184–195</li>
<li><cite style="font-style:italic">Über photographische Aufnahmen mit dem Objektiv-Doppelkreuzvorschieber</cite>. Sitzung am 7. März. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1906</cite>. 3. Folge XIV, 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>LVIII</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=%C3%9Cber+photographische+Aufnahmen+mit+dem+Objektiv-Doppelkreuzvorschieber&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1906&amp;rft.date=1907&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=LVIII&amp;rft.volume=3.+Folge+XIV" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Über Landschaftsaufnahmen mit Vorführung von Lichtbildern nach Waldmotiven aus Thüringen (Oberhof)</cite>. Vortrag am 22. März. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1905</cite>. 3. Folge XIII, 1906, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>LI</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=%C3%9Cber+Landschaftsaufnahmen+mit+Vorf%C3%BChrung+von+Lichtbildern+nach+Waldmotiven+aus+Th%C3%BCringen+%28Oberhof%29&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1905&amp;rft.date=1906&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=LI&amp;rft.volume=3.+Folge+XIII" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Die photomechanischen Vervielfältigungsverfahren und das Zeichnen für Vervielfältigungszwecke</cite>. Vortrag am 22. Februar. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1905</cite>. 3. Folge XIII, 1906, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>XLVI</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=Die+photomechanischen+Vervielf%C3%A4ltigungsverfahren+und+das+Zeichnen+f%C3%BCr+Vervielf%C3%A4ltigungszwecke&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1905&amp;rft.date=1906&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=XLVI&amp;rft.volume=3.+Folge+XIII" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Über verschiedene Ursachen des häufigen Mißlingens photographischer Aufnahmen auf Reisen und deren Abhilfe</cite>. Vortrag am 11. Mai. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 1904</cite>. 3. Folge XII, 1905, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>LXIV</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=%C3%9Cber+verschiedene+Ursachen+des+h%C3%A4ufigen+Mi%C3%9Flingens+photographischer+Aufnahmen+auf+Reisen+und+deren+Abhilfe&amp;rft.au=Wilhelm+Weimar&amp;rft.btitle=Verhandlungen+des+Naturwissenschaftlichen+Vereins+in+Hamburg+1904&amp;rft.date=1905&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=LXIV&amp;rft.volume=3.+Folge+XII" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Monumental-Schriften vergangener Jahrhunderte von ca 1100 bis 1812 an Stein-Bronze- und Holzplatten</i>. Gerlach &amp; Schenk, Wien 1898</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Gabriele_Betancourt_Nu%C3%B1ez" title="Gabriele Betancourt Nuñez">Gabriele Betancourt Nuñez</a>: <cite style="font-style:italic">Weimar, Wilhelm</cite>. In: <a href="Franklin_Kopitzsch" title="Franklin Kopitzsch">Franklin Kopitzsch</a>, <a href="Dirk_Brietzke" title="Dirk Brietzke">Dirk Brietzke</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Hamburgische_Biografie" title="Hamburgische Biografie">Hamburgische Biografie</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0229-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>375–376</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Weimar&amp;rft.atitle=Weimar%2C+Wilhelm&amp;rft.au=Gabriele+Betancourt+Nu%C3%B1ez&amp;rft.btitle=Hamburgische+Biografie&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783835302297&amp;rft.pages=375-376&amp;rft.place=G%C3%B6ttingen&amp;rft.pub=Wallstein&amp;rft.volume=4" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Matthias_Gretzschel" title="Matthias Gretzschel">Matthias Gretzschel</a>: <i>Der Fotograf als Denkmalpfleger.</i> <i><a href="Hamburger_Abendblatt" title="Hamburger Abendblatt">Hamburger Abendblatt</a>,</i> 1.&nbsp;Dezember 2003, (Ansichten im Hamburger Abendblatt sind kostenpflichtig).</li>
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<li>Olaf Matthes: <i>Wilhelm Weimar.</i> Hamburgs erster Denkmalfotograf. In: Ders. (Hrsg.): <i>Stadt Bild Wandel.</i> Hamburg in Fotografien 1870–1914 / 2014. Junius, Hamburg 2015, S. 162–215, ISBN 978-3-88506-055-0</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
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</li>
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<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_(Naturwissenschaft)#2485860-2" class="extiw external" title="s:Zeitschriften (Naturwissenschaft)">Wikisource: <i>Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg</i></a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Jahrbuch_der_Hamburgischen_Wissenschaftlichen_Anstalten" class="extiw external" title="s:Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten">Wikisource: Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><span class="cite">Anja Hoenen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://bild-akademie.de/blog/2015/02/02/herbarium-wilhelm-weimar"><i>Herbarium. Wilhelm Weimar.</i></a> Netzwerk Fotografie/Bild-Akademie, 2004/2016, 2.&nbsp;Februar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;November 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWilhelm+Weimar&amp;rft.title=Herbarium.+Wilhelm+Weimar&amp;rft.description=Herbarium.+Wilhelm+Weimar&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fbild-akademie.de%2Fblog%2F2015%2F02%2F02%2Fherbarium-wilhelm-weimar&amp;rft.creator=Anja+Hoenen&amp;rft.publisher=Netzwerk+Fotografie%2FBild-Akademie%2C+2004%2F2016&amp;rft.date=2015-02-02">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://luc.devroye.org/fonts-33279.html%7C"><i>Weimarschrift</i></a>. In: LUC DEVROYE: <i>TYPE DESIGN, TYPOGRAPHY, TYPEFACES AND FONTS</i></li></ul>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wilhelm_Weimar?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wilhelm Weimar</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1012370992">1012370992</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/186813931/">186813931</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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